Zur Vortragsreihe „Was tun? Zum Verhältnis von Theorie und Praxis“

Grundlagentext des AK Kritische Intervention zur Reihe „Was tun? Zum Verhältnis von Theorie und Praxis“ (*.pdf)
Birte Hewera (Berlin):
Engagement und Desengagement. Jean-Paul Sartre – Michel Foucault – Jean Améry
[Ankündigungstext und Audiofiles unten und hier]
 
Lars Quadfasel (Hamburg):
Die Abgründe der Autonomie. Zur Kritik von Freiheit und Subjektivität
[Ankündigungstext und Audiofiles unten und hier]
 
Roger Behrens (Hamburg):
Posturbanismus als Lebensweise. Stadt, Raum, Praxis
[Ankündigungstext und Audiofiles unten]
 
Axel Berger (Berlin):
Marxistisches Terrain? Die Linke nach der kapitalistischen „Lösung“ der Agrarfrage
[Ankündigungstext und Audiofiles unten und hier]
 
Hannes Bode (Halle):
Negation und Utopie. Überlegungen zur Realgeschichte der Aufklärung und der Ideologie der Menschenrechte
[Ankündigungstext und Audiofiles unten und hier]
 
Stefan Müller & Janne Mende (Frankfurt/M.):
Das Verhältnis von Theorie und Praxis. Oder: Zum Versprechen von Bildung und Emanzipation


Vorträge im Rahmen der Reihe „Was tun? Zum Verhältnis von Theorie und Praxis“

Birte Hewera (Berlin):
Engagement und Desengagement.
Jean-Paul Sartre – Michel Foucault – Jean Améry

Di, 13.12.11 I 18.30 I Melanchthonianum, Uniplatz

Jean Améry wurde im April 1945 von den Engländern aus Bergen-Belsen befreit. Nach zwei Jahren in verschiedenen Konzentrationslagern, darunter Auschwitz, stieß der Anhänger des Wiener Neopositivismus nun auf die Philosophie Jean-Paul Sartres.

In Auschwitz hatte Amérys Bezug zum Neopositivismus einen Bruch erfahren, da sich in diesem Denken die erlittene Wirklichkeit von Folter und KZ nicht wiederfinden ließ. Erst der Sartre’sche Existentialismus gab Améry die Möglichkeit, dieses Erlittene zu arti­kulieren, sein eigenes Handeln als moralisch zu bekräftigen, die Täter zu verurteilen und für sich selbst eine Zukunft jenseits des von den Nazis über ihn verhäng­ten Urteils überhaupt zu denken.

Die „Tendenzwende“ – das Aufkommen des französischen Strukturalismus – stellte diese Errungenschaft jedoch wieder in Frage. Améry kritisierte den Strukturalismus, dem er Michel Foucault entgegen dessen Selbstbeschreibung ausdrücklich zuordnete, bereits sehr früh, lange schon, bevor dieser in Deutschland populär wurde. Er bezeichnete den Strukturalismus als „Philosophie jenseits des Menschen“, da der leibliche und leidende Mensch hier keinen Platz hatte, das Handeln als Akt freier Wahl negiert, sowie überhaupt von jeglicher Erfahrung abstrahiert wurde.

Schließlich ist es konstitutiv für das Denken Amérys, dass die gelebte Erfahrung – das „vécu“, den unhintergeh­baren Referenzpunkt jeglicher Reflexion bildet. So polemisierte Améry auch gegen alle diejenigen, die die existenzielle Bedeutung des Staates Israels nicht sehen wollten. Denn das Bestehen dieses Staates, so Améry, sei nur vor dem Hintergrund der Katastrophe Auschwitz und der darin enthaltenen Möglichkeit eines zweiten Auschwitz zu sehen. Améry hatte sich selbst immer als der Linken zugehörig betrachtet. Die Ignoranz gegenüber der andauernden Bedrohung Israels und der zunehmende und nur schlecht als „Antizionismus“ verhüllte Antisemitismus ausgerechnet innerhalb der Linken ließen ihn jedoch schließlich an dieser Linken verzweifeln. Die Bezeichnung der arabischen Gewaltregime als progressiv, Israels hingegen als reaktionär, verweise auf eine „totale Verwirrung der Begriffe“, auf den „definitiven Verlust moralisch-politischer Maßstäbe“. Am Israel-Palästina-Konflikt schließlich habe die Linke sich neu zu definieren, insofern sie sich nicht selbst aufgeben und die Maßstäbe der Gerechtigkeit für den „Fetisch Revolution“ opfern will.

Zum Hören – Audiomitschnitte von Birte Heweras Vortrag [download/ stream] und von der Diskussion [download/ stream]

Lars Quadfasel (Hamburg):
Die Abgründe der Autonomie.
Zur Kritik von Freiheit und Subjektivität

Do, 15.12.11 I 18.30 I Melanchthonianum, Uniplatz

Freiheit, Selbstbestimmung, Autonomie sind Parolen, ohne die bislang noch keine widerständige Bewegung ausgekommen wäre. Sie sind aber zugleich die Parolen, unter denen der Sozialstaat demontiert und die Individuen in die »Eigenverantwortung« entlassen werden, selbst dafür zu sorgen, wie sie mit Krankheit, Alter und Armut fertig werden. Die Freiheitsemphase der bürgerlichen Gesellschaft wusste schon Marx mit dem Verweis auf die ›doppelt freien Lohnarbeiter‹ zurechtzurücken: »Zur Verwandlung von Geld in Kapital muß der Geldbesitzer also den freien Arbeiter auf dem Warenmarkt vorfinden, frei im Doppelsinn, daß er als freie Person über seine Arbeitskraft als seine Ware verfügt, daß er andererseits andere Waren nicht zu verkaufen hat, los und ledig, frei ist von allen zur Verwirklichung seiner Arbeitskraft nötigen Sachen.«

Unter manch hartgesottenen Marxisten gilt es daher als Ausweis besonderer Radikalität, den Begriff der Freiheit als bloße Herrschaftsideologie zu denunzieren. Dagegen spricht freilich, dass er auch unter den Bürgern kaum mehr den besten Klang genießt. Dass Selbstbestimmung und Autonomie Illusionen seien, die vor den Sachzwängen des Marktes nicht bestehen können und auf die man angesichts der neuesten Ergebnisse der Gehirnforschung ohnehin besser verzichtet, gehört in den gebildeten Kreisen längst zum common sense, und eher peinlich berührt wird der Anachronismus zur Kenntnis genommen, der iranische Aufständische für die Freiheit ihr Leben aufs Spiel setzen lässt.

Das widersprüchliche Verhältnis ist kein Zufall, sondern gehört zur Sache selbst. Jede positive Behauptung über die Freiheit oder Unfreiheit der Menschen schlägt schnurstracks in ihr Gegenteil um. Die, welche die Determiniertheit aller menschlichen Handlungen, ob durch eherne geschichtliche Gesetze oder durch Synapsenverschaltungen im Gehirn, propagieren, wollen dadurch ja andere dazu bewegen, dieser Einsicht zu folgen – während wiederum ihre Kontrahenten, die auf der Autonomie des Einzelnen beharren, Freiheit auf eine Art mystischen Indeterminismus reduzieren, auf eine Willkür also, die von Zufall, Inbegriff des Heteronomen, nicht mehr zu unterscheiden ist. Freiheit als Propagandaformel war noch stets für jede repressive Konsequenz, die Legitimation göttlichen oder staatlichen Strafens gut, und bringt selbst im besten Fall kaum mehr hervor als die beruhigende Gewissheit, dass, egal wie zwanghaft die Verhältnisse auch sein mögen, es etwas Unantastbares im Inneren der Menschen gäbe. Und doch beruht auch und gerade der Materialismus, der die Praxis der Einzelnen auf den gesellschaftlich vermittelten Naturzwang zurückführt, auf der – nicht anders als metaphysisch zu nennenden – Überzeugung, dass die Menschen auch anders handeln könnten, als sie es hier und jetzt tun.

Was der Materialismus als menschliches Potential voraussetzt, muss ihn jedoch zugleich verzweifeln lassen: warum die Menschheit, wenn sie es doch besser könnte, nichts besseres zustande gebracht hat als diese unendlich blutige, unendlich barbarische, unendlich deprimierende Geschichte. Die zentrale Aporie jeder Revolutionstheorie ist, dass alles, was an Möglichkeiten für die Menschheit spricht, sie zugleich, als bislang ungenutzte, verdammt. Um diese Aporie, die nur umso drückender wird, desto fortgeschrittener die Produktivkräfte entwickelt sind und desto unentschuldbarer also die ausgeschlagenen Chancen auf der Menschheit – und damit auch auf jedem Einzelnen – lasten, soll es auf dieser Veranstaltung gehen.

Zum Hören – Audiomitschnitte von Lars Quadfasels Vortrag [download/ stream] und von der Diskussion [download/ stream]

Roger Behrens (Hamburg):
Posturbanismus als Lebensweise.
Stadt, Raum, Praxis.

Do, 12.01.12 I 18.30 I Melanchthonianum, Uniplatz

Über die Hälfte der Menschheit lebt heute in Städten. Das bedingt Veränderungen der Lebensverhältnisse in den Städten wie Veränderungen der Städte selbst – indes Veränderungen, die längst noch nicht abgeschlossen und in ihren Konsequenzen keineswegs planbar oder wenigstens vorhersehbar sind. So werden derzeit zwei scheinbar gegenläufige Entwicklungen beobachtet: einerseits eine unheimliche Expansion der Städte zu Zonen, andererseits ein Zerfall der klassischen Zentral- und Kernstruktur von Städten – eine Dissoziation oder Fragmentierung des urbanen Raums, die mit einer zunehmenden Kommodifizierung und Kapitalisierung der Lebensverhältnisse (nicht nur in den Städten oder was von ihnen übrig ist) einhergeht.

Es zeichnet sich indes ab, dass die urbanen Gesellschaften sich in posturbane Gesellschaften verwandeln, und dieser Posturbanismus sukzessive den »Urbanism as a Way of Life« ersetzt. Was das für die gesellschaftliche Praxis bedeutet, versucht der Vortrag zu skizzieren.

Zum Hören: [1] Interview mit Roger Behrens zum Zeitschriftenprojekt FLORIDA, zu den Begriffen Stadt und (Post-)Urbanismus sowie zum Wohnen im Kapitalismus ** [2] Radiofeature Zur Ambivalenz der heutigen und der anderen Stadt mit O-Tönen von Andrej Holm, Roger Behrens u.a.

Axel Berger (Berlin):
Marxistisches Terrain?
Die Linke nach der kapitalistischen „Lösung“ der Agrarfrage

Mi, 25.01.12 I 18.30 I Melanchthonianum, Uniplatz

Walden Bello, Träger des Alternativen Nobelpreises und einer der wichtigsten Theoretiker der globalisierungskritischen Bewegung, hat zuletzt deprimiert eingestanden, das gegenwärtig überall, insbesondere in der sogenannten Dritten Welt zu beobachtende „land grabbing“ der großen Konzerne und Staatsfonds stelle „die letzte Etappe der Verdrängung der bäuerlichen durch die kapitalistische Landwirtschaft“ dar. Die Folgen sind barbarisch, wie in allen anderen Phasen dieses über Jahrhunderte währenden Prozesses, und sie haben Methode. Denn die Agrarrevolution bildet, zumindest nach Marx, die Grundlage des Kapitalismus. Seit den Zeiten der ursprünglichen Akkumulationen und seitdem in jedem Zyklus immer aufs Neue proletarisierte die Dynamik des Kapitals Millionen ehemaliger Bauern.Marx und viele historisch-materialistische Denker betonten bei der Betrachtung dieser „reellen Subsumtion“ der Arbeit unter das Kapital stets die Dialektik von Barbarei und Emanzipation. Der „Verwüstung und Versiechung der Arbeitskraft“ durch die kapitalistischen Agrarrevolutionen setzte vor allem Marx die Hoffnung entgegen, dass der Kapitalismus damit sowohl in materieller Hinsicht als auch revolutionstheoretisch durch die Bildung des Proletariats als Klasse an und für sich die Voraussetzungen einer klassenlosen Gesellschaft überhaupt erst schaffen würde. Der Stand der Revolutionierung der Verhältnisse auf dem Land stellt dementsprechend nicht nur einen Gradmesser für die Durchsetzung des Kapitalismus dar, sondern gab auch das Terrain vor, auf dem sich die revolutionäre Linke seit Mitte des 19. Jahrhunderts zu bewegen hatte.Die Tragik bestand darin, dass sich schließlich die Sozialisten selbst des Themas anzunehmen hatten, dessen Lösung man eigentlich von der Entwicklung des Kapitalismus „naturwüchsig“ erwartet hatte: Der Transformation agrarischer Gesellschaften in moderne industriell-kapitalistische Klassengesellschaften mit den Polen von Bourgeoisie und Proletariat. Im Ergebnis fielen revolutionäre Strategie und kommunistische Kritik in den Bewegungen des 19. und 20. Jahrhunderts stets auseinander, da die bürgerliche Umwälzung integraler Bestandteil der historischen Arbeiterbewegungen und des Marxismus wurde und – wenn die Revolution auf die Tagesordnung gesetzt werden sollte – auch werden musste. Im Zentrum aller Überlegungen stand dementsprechend die revolutionäre Bemächtigung des staatlichen Regimes zur Durchsetzung der Agrarrevolution, während ihr Ausgangspunkt oftmals die Revolte der Bauern darstellte.Ist in der sogenannten Dritten Welt die „Agrarfrage“ nun endgültig gelöst? Welchen Einfluss hat der weitgehende Abschluss der Agrarrevolution – weniger im Sinne einer Proletarisierung denn als permanente Ausdehnung einer „Überschussbevölkerung“? Wird etwa der Kommunismus als „wirkliche Bewegung“ (Marx) zur Aufhebung des Staates und der Klassengesellschaft nun von seinem etatistischen Erbe befreit? Diese Fragen sollen auf der Veranstaltung erörtert und diskutiert werden.
 
Zum Hören – Audiomitschnitte von Axel Bergers Vortrag [download]  [stream]
Stefan Müller & Janne Mende (Frankfurt/M.):
Das Verhältnis von Theorie und Praxis. Oder:
Zum Versprechen von Bildung und Emanzipation

Di, 07.02.12 I 18.30 I Melanchthonianum, Uniplatz

 Theorie und Praxis zusammenzufügen, ist häufig von vergeblichen Bemühungen und gescheiterten Anstrengungen geprägt – zum Glück! Theorie kann weder bruchlos in Praxis noch Praxis unvermittelt in Theorie überführt werden. Dass beide nur in ihrer Trennung, in ihrer Eigenständigkeit angemessen verstanden werden können, soll im Vortrag skizziert und ausgeführt werden. Überlagert wird die Theorie/Praxis-Problematik zudem davon, dass das Zusammenführen beider oftmals von der Vorstellung begleitet wird, dass erst in der (unterschiedslosen) Einheit von Theorie und Praxis Bildungsbemühungen, gar Emanzipation erreicht sei.Das Gegenteil ist der Fall: Erst im Festhalten der Unterschiede von Theorie und Praxis in ihrer intrinsischen Vermittlung eröffnet sich der Horizont einer ‚versöhnten Gesellschaft’ (Adorno). Das Versprechen von Bildung und Emanzipation befindet sich damit in einer Zwickmühle, die durch das Verhältnis von Theorie und Praxis geprägt ist.
Hannes Bode (Halle):
Negation und Utopie –
Realgeschichte der Aufklärung, Ideologie der Menschenrechte.

Mi, 15.02.12 I 18.30 I Melanchthonianum, Uniplatz

 „Zweiter freier Mann: Der Korporal hat mir verboten, morgens um diese Zeit zum Exerzieren zu gehen. Ich bin ein freier Mann, also gehe ich jeden Tag zum Exerzieren.“  
Alfred Jarry: Ubu Enchaine
 
„Diese absurde Komik ist einer tiefen Tragik entsprungen: ‚liberté‘ ist ja ein Schlachtruf gewesen, mit dem das Bürgertum gegen den Adel gezogen; sie war Hoffnung und wurde Illusion, doch wenn auch die Hoffnung nicht eingelöst wurde und die Illusion bis zum Selbstbetrug absinkt, erlischt die Sehnsucht nach Freiheit deshalb noch nicht.“
Franz Fühmann: Praxis und Dialektik der Abwesenheit

Aufklärung erscheint in den heutigen Debatten entweder als europäisches Erbe, als Ursprung der nun endlich umgesetzten bürgerlichen Demokratie, oder als überholtes eurozentrisches Modell, das in Zeiten postmoderner Pluralität ausgedient hat. Vertreter der ersten Darstellungsweise dozieren idealistisch die Ideengeschichte der großen Aufklärer, insbesondere die Geschichte der Idee der Menschenrechte, und ignorieren die Realgeschichte der Aufklärung, die Freiheit als Unfreiheit, den Wohlstand der Bürger aus Sklaverei und Ausbeutung erschuf. Das negative Potential, die „Dialektik der Aufklärung“, den Zivilisationsbruch der Moderne verstecken sie in belesenen Fußnoten, um nicht radikal reflektieren zu müssen.

Auch die an zweiter Stelle Genannten fordern keine Reflektion, sie diffamieren vielmehr nicht nur alle Ideen der Aufklärung, sondern auch Idee und Wahrheitsanspruch. Die Berücksichtigung der schlechten Realgeschichte der Aufklärung ermöglicht aber einen emanzipatorischen Bezug auf Ideen der Aufklärung, etwa auf die Idee der Menschenrechte, die als noch nie verwirklichte eben Basis aller Kritik der gegenwärtigen Verhältnisse sein könnten.

Ein materialistischer Blick zeigt den unmittelbaren Zusammenhang von Sklaverei, Kolonisation, Akkumulation und bürgerlicher Aufklärung. Die Formulierung der Menschenrechte fällt zusammen mit dem Beginn des kapitalistischen Zusammenwachsens und Auseinandertretens der Kontinente. Bürgerliche Ideologie spricht von den Menschenrechten, während nur der besitzende Bürger auf der Welt Mensch ist. Der Versuch, diese Verhältnisse zu verstehen und zu kritisieren, kann auch auf die in Fragen nach Theorie und Praxis oft vernachlässigte Literatur zurückgreifen. Sie soll im Vortrag zu Wort kommen. In den Werken von Heiner Müller, Franz Fühmann, Christa Wolf und anderen wird die Frage nach Befreiung und damit nach Freiheit und Menschenrecht immer wieder gestellt – negativ beantwortet vor dem Hintergrund nie aufgegebener Utopie, der Hoffnung auf Erlösung, wie sie Walter Benjamin in seinen Geschichtsthesen formulierte. Sie verweisen uns auf die zentrale Bedeutung von Empathie – ohne sie versagen Kritik und Praxis.

Zum Hören – Audiomitschnitte von Hannes Bodes Vortrag [download]  [stream] mit Zitate-Übersicht zum Mitlesen [hier]

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